Schall und Wahn

mit Yellow, Cinemagraph, Kevin Moschner


Sa 22.12.2018 – live / club
Einlass: 19:00 H / Beginn: 19:30 H
AK: 8 Euro / 6 Euro für Studenten

Die zweite Ausgabe! 

Rockmusik hat viele Gesichter - Schall und Wahn vertritt den Anspruch, sein Publikum mit diesen bekannt zu machen. Von den Veranstaltern live entdeckte Bands gestalten Abende mit ihrer eigenen Kunst und führen aufmerksame Zuhörer durch die facettenreichen Spielarten handgemachter Musik.
Schall und Wahn etablierte sich mit den vergangenen Konzerten im romanischen Keller in der Heidelberger Altstadt, entwuchs jedoch mit seinem Publikum dem gegebenen Raum. Daher präsentieren sich die nächsten Konzerte der Veranstaltungsreihe auf der reputablen Bühne der halle02!

Dieses Mal für euch handgepickt:

Y E L L O W  ist eine 5-köpfige Indie-Rock Band aus Mannheim, die sich durch orientalisch angehauchte Gesangseinlagen, atmosphärische Gitarrenriffs, schnelle Schlagzeugfills und aufregende Jam-Parts auszeichnet. Die beiden Frontfrauen Hannah und Magdalena ergänzen den impressionistisch geprägten Rock-Sound der Jungs durch zweistimmige Gesangsparts, die sich auf den teilweise wilden Klangteppich legen.
Video: Yellow - Birds-Eye View 

Cinemagraph sind 4 Jungs aus Mannheim, die eine unkonventionell-frische Mischung aus Indie Rock, Alternative und Britpop erster Güte abliefern und die Stadt damit wie London, Sheffield oder Brighton klingen lassen. Sie trafen sich in der Schule und fingen an, zusammen Musik zu machen - ein bisschen Zeit strich ins Land und sie begannen, aus ihrem Proberaum zu kommen und die Leute mit ihrer Musik zu betören. Ihre erste EP wird diesen Winter released, danach gehen sie auf Deutschlandtour.
Video: Cinemagraph - Baby Where You At

Außerdem dabei: Kevin Moschner.
Der Singer/Songwriter aus Weinheim singt nicht nur, sondern schreibt auch Songs. Begonnen hat er mit der Solomusik Anfang 2016 auf einer Europareise, irgendwo in einem Pub in Irland. Seitdem widmet er sich voll und ganz der Folkmusik. Mit Westerngitarre und Mundharmonika erinnert er an den Sound des Folk-Revivals und mischt diesen mit mordernen Popelementen.

präsentiert von: session




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