Lesen für Bier

mit Sylvie Le Bonheur und Malin Lamparter


Fr 08.11.2019 – kultur & sonstiges / club
Einlass: 19:30 H / Beginn: 20:00 H
AK: 6 Euro / Ermäßigt: 4 Euro
Eintritt frei mit Clubkarte

Wir lesen für Bier!
Es ist wieder soweit - Slam Poetin Sylvie le Bonheur und ein geladener Gast lesen – und zwar was Ihr wollt! 

Bringt mit, was mal gelesen werden muss: Egal ob selbstgeschriebene Texte, Zeitungsartikel, Liebesbriefe, Entlassungsschreiben, Haftbefehle, Gebrauchsanleitungen, Comicbücher oder Shakespeare. Alles ist erlaubt. 
Nach jedem Vortrag entscheidet Ihr: Was kam besser an? Der Vortrag – dann geht ein Bier an den Vortragenden. Oder doch der Text selbst – dann bekommt die Person das Bier, die den Text mitgebracht hat. Klingt schräg? Ist es auch. Und je länger der Abend, desto schräger wird es. 
Also kommt vorbei, bringt Texte mit und holt euch das Gratisbier! (Natürlich darf auf Wunsch auch auf nonalkoholische Getränke downgegradet werden).

Sylvie le Bonheur ist nach einem Bier schon betrunken und somit die perfekte Gastgeberin für diese Veranstaltung, denn sie gönnt dem Publikum und dem Gast jeden Sieg. Wenn sie nicht frei von der Leber weg Texte auf Poetry Slams vorträgt, liest sie am liebsten lustige Taschenbücher, ist aber prinzipiell offen für alles.

Unser Gast im November: Malin Lamparter.

Malin ist seit über 12 Jahren auf den unterschiedlichen Bühnen Deutschlands unterwegs - und das, obwohl sie damals noch nicht einmal Bier trinken durfte.
Nachdem sie Poetry Slam gemeistert hat, wandte sie sich dem Theater zu und studiert seit einem Jahr Regie. Dort lernt sie nicht nur, was einen Scheinwerfer von einem Lautsprecher unterscheidet, sondern auch, wie man täuschend echt einen Koala imitiert. 

Hier noch mal die Regeln: Alle Textarten sind erlaubt, auch selbstverfasste * Die Texte werden von Sylvie und Gast im Wechsel vorgelesen. * Textlänge ist egal, bei langen Texten werden Auszüge gelesen * Wenn ihr wollt, könnt Ihr Eure Lieblings-Textstelle per Lesezeichen markieren. * Es ist alles erlaubt - Hauptsache, Ihr habt Bock darauf, dass es gelesen wird.



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