Vollversammlung Gegenwartskultur

im Rahmen des Alternativen Frühlings


Fr 19.05.2017 – kultur & sonstiges / im FREIen
Beginn: 17:00 H
Eintritt frei

Workshop 17 - 19h
gemeinsames Abendbrot ab 19h
im Anschluss gemeinsames Netzwerken und Preview der Ausstellung im Rahmen des Alternativen Frühling

Akteure der Heidelberger Gegenwartskultur vereinigt euch!
Terminiert in der Mitte des Festivals ist die „Vollversammlung Gegenwartskultur“ -  der Versuch einer Bestandsaufnahme im Feld zeitgenössischer Musik-, Kunst- und Kulturströmungen in Heidelberg.
Mit Akteur_innen im heterogenen Gelände Gegenwarts- und Alternativkultur soll eine kommunikative Basis geschaffen werden, die informiert, politisch anschlussfähig ist, den Zusammenhalt im Netzwerk stärkt und kreatives Experimentieren mit Kunst- und Kultur in Heidelberg fördert.
Ob es dabei um den Erhalt gestaltbarer und geschützter Freiraum geht, über die Möglichkeiten geteilter Infrastrukturen, die Position in lokalpolitischen Sozio-Kulturdiskursen oder Ideen zu kooperativen Projekten - die inhaltliche Klammer der „Vollversammlung“ ist lediglich Interesse an und Erfahrungen mit Kunst und Kulturproduktion.

Die konkreten Themen, Informationen, Daten und Meinungen werden im Prozess des Events entwickelt, dokumentiert und geteilt.
Moderiert wird die Veranstaltung von Arnd Küppers von Maiconsulting.

Das ganze Event steht einerseits in direkter Verbindung zum inhaltlichen Konzept des Alternativen Frühlings [Stichwort: Kooperation, Vernetzung, Kulturverständnis, Kulturpolitische Haltung], andererseits wird seit Anfang 2016 über neue Leitlinien für die lokale, kulturpolitische Arbeit und Agenda diskutiert.
Obwohl dieser Prozess mit Blick auf die Beteiligung nicht städtischer Akteure*innen sowie seiner Transparenz und Öffentlichkeitsarbeit positiv zu bewerten ist, fehlt eine klare Positionierung zur Förderung und Anerkennung von alternativen Kulturformen.
Da die einmal fertiggestellten Leitlinien die Kulturpolitik der nächsten Jahre bestimmen werden, brauchen wir eine ebenfalls solide Bestandsaufnahme über die Wünsche, Probleme und Ideen der aktiv produzierenden zeitgenössischen Kulturszene in der Stadt.
Nur wenn hierüber ein konstruktiver Dialog mit den Verantwortlichen für die Kulturleitlinien entsteht, können alternative und experimentellere Standpunkte Einzug in die zukunftsweisenden Leitlinien finden.



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