„Lesen für Bier“ mit Sylvie Le Bonheur

Freitags achtbiszehn #immeranders


Fr 03.11.2017 – kultur & sonstiges / club
Einlass: 19:30 H / Beginn: 20:00 H
AK: 6 Euro / Ermäßigt 4 Euro

Bier is back! 
An jedem vierten Freitag in jedem ungeraden Monat lesen Slam Poetin Sylvie le Bonheur und ein geladener Gast – und zwar was Ihr wollt!

Diesmal zu Gast: Philipp Stroh studierte in Offenburg irgendwas mit Medien und legt sich auch sonst selten fest. Wenn er nicht gerade in einer Metalband singt oder Filmkritiken bloggt, bereist er Kleinkunstbühnen. Seit 2015 tritt er regelmäßig als Sprachakrobat auf, 2016 erfolgte die erste Teilnahme an den deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften. Ob Lyrik, Prosa oder Stand-Up-Comedy – Philipp Stroh ist wie eine Schachtel Pralinen.

Bringt mit, was mal gelesen werden muss: Egal ob selbstgeschriebene Texte, Zeitungsartikel, Liebesbriefe, Entlassungsschreiben, Haftbefehle, Gebrauchsanleitungen, Comicbücher oder Shakespeare. Alles ist erlaubt. Nach jedem Vortrag entscheidet Ihr: Was kam besser an? Der Vortrag – dann geht ein Bier an den Vortragenden. Oder doch der Text selbst – dann bekommt die Person das Bier, die den Text mitgebracht hat. Klingt schräg? Ist es auch. Und je länger der Abend, desto schräger wird es. Also kommt vorbei, bringt Texte mit und holt euch das Gratisbier! (Natürlich darf auf Wunsch auch auf nonalkoholische Getränke downgegradet werden).

Sylvie le Bonheur ist nach einem Bier schon betrunken und somit die perfekte Gastgeberin für diese Veranstaltung, denn sie gönnt dem Publikum und dem Gast jeden Sieg. Wenn sie nicht frei von der Leber weg Texte auf Poetry Slams vorträgt, liest sie am liebsten lustige Taschenbücher, ist aber prinzipiell offen für alles.
Hier noch mal die Regeln: Alle Textarten sind erlaubt, auch selbstverfasste* Die Texte werden von Sylvie und Gast im Wechsel vorgelesen. * Textlänge ist egal, bei langen Texten werden Auszüge gelesen * Wenn ihr wollt, könnt Ihr Eure Lieblings-Textstelle per Lesezeichen markieren. * Es ist alles erlaubt – Hauptsache, Ihr habt Bock darauf, dass es gelesen wird.



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