Freitags achtbiszehn - blutrot.

Techno trifft Theater


Fr 08.12.2017 – kultur & sonstiges elektronisch / club
Einlass: 20:00 H / Beginn: 20:30 H
VVK: 10 Euro / AK: 13 Euro / VVK ermäßigt: 8 Euro / AK ermäßigt: 11 Euro

Hier findest du die Freitags achtbiszehn-Übersicht.

"Tanzen will ich, tanzen muss ich - Eins, Zwei, Drei, Vier!"

Wenn der Schutz der Dunkelheit schwindet und sich der Tag mit der Sonne durch fades Grau kämpft , verfliegt der Zauber der Nacht und hinterlässt seine Opfer: Vom Schweiß nasse fade Gesichter, die erschöpft sind von einem langen Tanz.
Dies ist der Beginn der grauen Stunde – die Zeit, in der die wichtigen Entscheidungen getroffen werden. Traut man sich raus in einsamen Tag oder geht es weiter vorwärts in die nächste einsame Nacht?
Denn „Tanzen is nich nur Spaß, tanzen is eene Verpflichtung und wenn de nur jehst weil du grad Bock hast, dann is es nich echt - dann weeste nich waset bedeutet tanzend zu sein.“
So tanzt sich das Mädchen (Josepha Grünberg) durch die Nacht bis zum Morgen und zum übernächsten und überübernächsten. Sie gleitet über die glattglänzende Tanzfläche zwischen den anderen Tanzenden hindurch und davon in ihren Zauberschuhen: wild, steil, blutrot.
Doch die Schuhe führen auf Irrwege und verlangen ihr Opfer. Eine Triebhaftigkeit ohne Herz, in der das innere Feuer sinnlos verbrennt.
Das technoide Märchen "blutrot." zeigt den Kampf mit den Dämonen der Nacht. Wenn der Exzess verführt und das Gefühl für die Realität verloren geht, bleibt nur noch das Prinzip Spaß zu haben.
„blutrot.“ ist eine Hommage an den Techno und eine Abrechnung mit der Party – dem Hedonismus nach Leistungsprinzip. 

Inszenierung & Text | Jessica Weisskirchen mit Josepha Grünberg

*************IM ANSCHLUSS PARTY IM CLUB*****************
u.a. mit Atréju ganzes Line-UP folgt
Die Party ist für Besucher des Theaterstücks *kostenlos*

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Dies ist der Beginn der grauen Stunde – die Zeit, in der die wichtigen Entscheidungen getroffen werden. Traut man sich raus in einsamen Tag oder geht es weiter vorwärts in die nächste einsame Nacht?
So tanzt sich das Mädchen durch die Nacht bis zum Morgen und zum übernächsten und überübernächsten. Sie gleitet über die glattglänzende Tanzfläche zwischen den anderen Tanzenden hindurch und davon in ihren Zauberschuhen: wild, steil, blutrot.
Doch die Schuhe führen auf Irrwege und verlangen ihr Opfer. Eine Triebhaftigkeit ohne Herz, in der das innere Feuer sinnlos verbrennt.



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